Studium (BA)

Das Bachelor-Studium


Der Bachelor-Studiengang der Philosophie an der Universität Heidelberg folgt den Spielregeln dieser Prüfungsordnung. Auch wenn sie spannungstechnisch nicht ganz mit George R.R. Martin mithalten kann: Es empfiehlt sich sehr, die Prüfungsordnung mindestens einmal aufmerksam gelesen zu haben! Das Philosophische Seminar hat zudem einen Leitfaden zum Bachelor-Studium zusammengestellt und beantwortet hier häufig gestellte Fragen.

Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis (KVV) ist im LSF, dem Informationssystem der Uni Heidelberg, zu finden.

Dieses Verzeichnis enthält folgende Kategorien:

Propädeutikum: Das sind die Seminare, die für das erste Semester gedacht sind. P1 gibt eine allgemeine Einführung in die Philosophie, P2 ist der Logik-Kurs. Diese beiden Seminare sollte man in den ersten beiden Semestern absolvieren. Zu P1 gibt es Pflicht-, zu P2 freiwillige Tutorien.

Systematische Philosophie: SP1 besteht aus einem Proseminar und einer dazugehörigen Vorlesung (ihr solltet beide Veranstaltungen zusammen in einem Semester besuchen). SP 2-4 sind jeweils ein Proseminar. Es gibt eine Teilung in praktische Philosophie (SP-PP) und theoretische Philosophie (SP-TP). Man muss beide Bereiche abdecken. Für 75%-Studierende bedeutet das, dass sie jeweils zwei Seminare im TP und zwei im PP Bereich absolvieren müssen. 50%-Studierende (mit oder ohne Lehramtsoption) sollen jeweils ein Seminar im TP- und eines im PP-Bereich abschließen.

Geschichte der Philosophie: GP1 ist eine Kombination aus einer Vorlesung und einem Proseminar (auch hier solltet ihr beide Veranstaltungen in demselben Semester belegen). GP2-4 sind jeweils Proseminare. Auch hier ist die Teilung zu beachten: Man muss jeweils Seminare aus dem Bereich Antike und Mittelalter (GP-AMP) und Neuzeit (GP-NP) besuchen.

Philosophischer Wahlbereich: Im Wahlbereich ist man in der Seminarswahl freier als in anderen Modulen. PW1 ist ein Proseminar, die anderen sind Hauptseminare.

Fachergänzender Wahlbereich: Dieser betrifft nur die 75%-Studierenden. Man kann diesen Bereich mit Lehrveranstaltungen anderer Institute füllen (muss es aber nicht).